Montag, 27. Juni 2016






Jumpsuits und Overalls sind unglaublich vielfältig einsetzbar. Sie können total elegant sein, sportlich lässig und je nach Styling sehen sie auch wieder unterschiedlich aus.


Ich habe mich in diesem Look für ein ganz lässiges Modell entschieden, perfekt für heiße Sommertage. Es ist von der Marke Promod Boutique Française, die ich schon mal bei einem Bloggerevent kennenlernen durfte. Das war eine neuen Boutiqueneröffnung in Mannheim. Seitdem mag ich den französischen Look der Marke total gerne und kombiniere gerne Blazer oder Handtaschen von Promod Boutique Française zu meinen Fashion-Styles.

Bei der Auswahl des Jumpsuits musste ich nicht lange überlegen, denn ich hatte schon ein gemustertes, kurzes Modell im Kopf gehabt. Das Muster ist hier sehr zart und zurückhaltend, so mag ich es am liebsten. Sonst trage ich viel unifarben und fast gar keine wildgemusterten Teile. Zwar finde ich auch schwarze Overalls sehr schick oder im Denim-Look, doch diesmal wollte ich ein ganz leichtes Sommer-Outfit tragen.






 
Es ist ganz gut dass man auch online bei Promod Boutique Française bestellen kann, denn es gibt bei mir in Saarbrücken keine Filiale, nur in Neunkirchen im Saarpark Center. Im Online-Shop findet man allerdings auch alles und der Versand ist mit 2,90 € wirklich günstig. 

Ganz süß hier: Im Muster erkennt man kleine Herzchen, aber erst auf den zweiten Blick oder wenn man ganz genau hinschaut. Mit der Kordel kann man den Jumpsuit auf Taille zuschnüren. Die Länge ist genau passend, kürzer dürfte er nicht sein. Er sitzt auch sonst richtig gut und ich fühle mich darin total wohl – perfekt zum Shopping-Bummel, Frühstücken am Sonntag oder um einen schönen Abend im Biergarten zu verbringen. Wenn es abends kühler wird, kann man dann eine Jeansjacke darüber ziehen.





Was die Accessoires angeht, habe ich Sommerschmuck in Rosé- und Goldtönen dazu kombiniert. Roséfarbene Ringe, eine goldene Kette vom Label COR:TT und eine metallicfarbene Handtasche. Die Sandalen halten sich zurück im Nudeton. Bei solchen hellen Mustern finde ich es gar nicht schön, schwarze Schuhe dazu zu tragen. Nudefarbene Sandalen sind eine schöne Alternative zu den ewig schwarzen Sandalen. Hellbraune Römersandalen würden dazu auch schön aussehen.





Ich habe mir außerdem kleine goldene Cuticle Tattoos aufgeklebt, auf den Nägeln und der Nagelhaut. So etwas finde ich für den Sommer ganz hübsch, nicht nur bei Festival-Looks. Leider sind die eher nur für einen Tag oder auch Stunden geeignet, sonst lösen sie sich schnell wieder ab. 


Wie gefällt euch mein Jumpsuit? Mögt ihr die auch so gerne jetzt im Sommer?




*Sponsored - Lieben Dank an Promod Boutique Française

Sonntag, 26. Juni 2016

Culotte sind so eine schöne Alternative zu Hosen und Röcken - nach meinem letzten Look mit Denim Culotte trage ich heute einen Look mit einer Culotte aus weißer Spitze und einem schwarzen Trägertop. 

Die Hose ist von Zara, sehr schön lässig und aus einem angenehmen Stoff - übrigens aktuell im Sale bei Zara. Ich finde es ist keine typische Culotte, das gefällt mir auch so gut daran. Mit dem Trägershirt von Zalando Essentials kombiniere ich es zu einem sehr reduzierten Look mit etwas Schmuck.

Bei Daniel Wellington - ich trage hier die Classic Southampton - könnt ihr aktuell noch 15 % sparen mit dem Code ANDREA, bis zum 30. Juni 2016.


EN: Culotte are such a nice alternative for skirts and pants - in this outfit, I'm wearing white lace culotte with a black basic top. The culotte are from Zara and very comfy. I think it's not an average culotte, but really special. Btw, you can still save 15 % at Daniel Wellington with the code ANDREA - until 30th June. 




Top: Zalando Essentials, similar here
Lace Culotte: Zara
Heels: Even & Odd, similar here
Bracelet: Rings and Tings
Earrings: Rings and Tings

Pictures by Christine















Samstag, 25. Juni 2016


Es gibt über 250.000 Blumensorten auf der Welt - faszinierend, oder? Freitags kaufe ich mir am liebsten frische Blumen, damit weihe ich sozusagen mein Wochenende ein. Mittlerweile kaufe ich nicht mehr nur einen Strauß Rosen im Supermarkt, sondern ich suche mir gezielt in Blumenläden nach Saison etwas Schönes aus. Aktuell besonders schön: Pfingstrosen aka Peonies oder Hortensien. Nun habe ich einen neuen Abodienst ausgetestet für frische Blumen: Bloomy Days

Während meinem Abo habe ich mich jeden Samstag total auf meinen Blumenstrauß gefreut und war immer ganz begeistert, was mich da so erwartete: Ein Strauß zarter Lilien, rote Ranunkeln, Tulpen, oder Blumen wie die Wachsblume, die ich so noch gar nicht kannte. 




Fresh Flowers Delivered: Bloomy Days - Vor- und Nachteile

Die Vorteile für ein Blumenabo sind klar: Jede Woche oder auch alle zwei Wochen frische Blumen direkt nach Hause geliefert (Uhrzeit kann man ungefähr abstimmen), man kann immer wieder neue Pflänzchen entdecken und erhält alle nötigen Infos gleich mit dazu. So entdeckt man neue Blumen, spart sich den Weg zum Blumenladen und entdeckt vielleicht Pflanzen, die man sonst nicht kaufen würde. 

Klar, es ist relativ viel Verpackungsaufwand, das ist leider schade. Wer oft Päckchen bekommt, kennt das: Altpapier und Plastikmüll. Meinen Müll trenne ich dafür sorgfältig und ich versuche trotzdem umweltbewusst zu leben. Außerdem weiß man vorher nicht, welche Blumen einen erwarten. Das ist dennoch auch das Spannende daran! 


So funktioniert das Abo

Ich habe mich für kurzstielige Blumen im 2-Wochen-Rhythmus entschieden. Man kann auch langstielige Blumen wählen oder kürzere / längere Zeitabschnitte. Die Lieferung habe ich immer auf den Samstag gelegt, weil ich da auch zuhause bin wenn der DHL-Mann klingelt.

Das Abo ist jederzeit kündbar und man kann auch aussetzen falls man in Urlaub fährt. Pro Lieferung kostet es 19,90 €. Bestimmte Blumensträuße kann man auch einzeln auswählen und einmalig bestellen. Auf der Homepage gibt es traumhaft schöne Sträuße! Aktuell gibt es eine Special Selection von Bloggerin Journelles. 



Bloomen der Woche: Infos und Tipps

Zwar habe ich schon mal 5 Tipps für Schnittblumen gepostet, doch ich bin lange noch kein Experte für Blumen und Pflanzen. Deswegen finde ich es bei Bloomy Days richtig toll, dass man jedes Mal eine Karte mit Tipps und Infos zur Bloome der Woche erhält.

Auf den Infokarten steht genau, wie man die Blume anschneidet: Leicht schräg, mit langem Anschnitt oder schräg mit scharfem Messer. Besser frisches, klares Wasser oder Zimmertemperatur? Jede Blume mag es anders. Mit jedem Wasserwechsel sollte nochmal gekürzt werden. 

Bei den Lilien stand sogar ein Tipp gegen den Blütenstaub auf den Infokarten: Einfach mit Klebeband wieder von der Kleidung abziehen. Tulpen mögen es nicht allzu warm, die Inkalilie hat es sogar gerne kühl. 


Wie gefällt euch das Blumen-Abo von Bloomy Days? Ich finde die Idee ganz toll und war auch echt zufrieden mit meinen Lieferungen - lieben Dank an Bloomy Days für die Erfahrung!



Hier ein Mix mit den liebsten Bildern von meinen Bloomy Days der vergangen Wochen:















Freitag, 24. Juni 2016


Heute gibt es eine komplette Freitagsedition zu meinem wohl liebsten Thema: Essen. Dabei stelle ich hauptsächlich gesunde Sachen vor, aber auch Drinks zum Selbermixen. Das sind alles leckere Sachen, die ich mir in letzter Zeit gerne zu Essen gemacht habe - viel Gemüse, Salat und frische Früchte.



Food Trend: Buddha Bowl

Ein eigentlich ganz simpler neuer Food-Trend, der richtig hübsch anzuschauen ist: Die Buddha Bowl. Dahinter steckt eine große Schüssel mit allem, was der Kühlschrank hergibt - hauptsächlich Gemüse. Es ist also auch super als Resteverwertung möglich.

Das macht eine Buddha Bowl grundsätzlich aus:

Zunächst mal kann sie aus warmen und kalten Bestandteilen bestehen, roh oder gekocht, vegan oder mit zartem Hühnerfleisch / Fisch. Grundsätzlich verwendet man Gemüsesorten, eine Eiweiß-Quelle wie Tofu, ein Getreide (Quinoa), Nüsse und Samen sowie ein Dressing. Es gibt so viele leckere Ideen und Varianten. Ich habe 2 Sachen ausprobiert - als Resteverwertung aus meinem Kühlschrank.

Einmal gibt es Süßkartoffel-Sticks aus dem Backofen, grüner Spargel, roher Kohlrabi, Radieschen, Salat und Gurken mit Sonnenblumenkernen im Dressing. Meine zweite Variante: Gekochter Mais, grüner Spargel, geröstete Pinienkerne, Radieschen, Salat und etwas Babyspinat.






Drink Syndikat: 

Nach dem Essen darf man sich am Wochenende auch mal leckere Drinks gönnen. Nachteil bei Cocktails? Entweder Unsummen in Bars ausgeben oder sich daheim super viele Zutaten zulegen müssen. Genau da hat sich Drink Syndikat eine coole Sache ausgedacht, die ein bisschen an das Konzept anderer Foodboxen erinnert: Eine Drink-Box.

Für 39,90 € bekommt man im Abo oder einzeln eine Box mit 3 ausgefallenen Getränken und den genau passenden Zutaten für je 2 Drinks. Meine Box heißt Summer Highballs*. Die 3 Drinks heißen Sloe Gin Fizz, Portotonic und Mint Meadow.

Auf den Fotos seht ihr, wie ich Mint Meadow zubereitet habe. Es ist ganz gut wenn man ein paar Basics wie einen Cocktail Mixer zuhause hat. Ich verwende außerdem einen Eiswürfel Crusher, damit bekommt man die schönen Eiswürfel wie in der Bar hin. Für den Drink habe ich noch Minze, Zitrone und Gurke dazugekauft, sonst war alles enthalten: Thomas Henry Tonic, Gin, Elderflower Liqueur, Ingwersirup. Eine sehr leckere, sommerlich frische Mischung!










Babyspinat mit Erdbeeren

Babyspinat kaufe ich mir immer gerne für meine Smoothies, doch er schmeckt auch pur als Salat sehr gut. In dieser Variante mixe ich meinen Babyspinat mit Erdbeeren - total lecker! Und so geht es:

Zutaten: 1 Handvoll Babyspinat, Erdbeeren, Avocado, rote Zwiebel, Feta, Olivenöl, Balsamico Creme

Ich schneide nun alle Zutaten zurecht und gebe sie in eine Schüssel. Dann noch etwas Feta dazu, mit Salz, Olivenöl und Balsamico würzen.





Beeren-Bowl mit Superfood-Pulver

In diesem leckeren Frühstück sind wieder Erdbeeren mit dabei, die ich total liebe im Sommer. Ich rühre in meinen Naturjoghurt etwas Superfood Pulver (Daily Greens Berry Boost von Natural Mojo). Das gibt ihm übrigens auch diesen lila Farbton. 

Als Topping kommen Kokoschips, Kakaonibs, Maulbeeren, Chiasamen, Brombeeren  und kleingeschnittene Erdbeeren dazu. Mit Sojajoghurt ist es auch ein veganes Frühstück - und zudem sehr lecker! Ich esse so eine kleine Bowl auch gerne mal zwischendurch.




Smoothiebowl mit Gojibeeren 

Hier habe ich aus Sojamilch, Banane, Kiwi und etwas Zitronensaft eine Smoothiebowl gemixt. Beim Topping gibt es diesmal nur Gojibeeren - diese sind aus kontrolliert biologischem Anbau von Natural Mojo*. Leider muss man da etwas aufpassen bei den Gojibeeren, man hat auch schon negative Stimmen gehört über die leckeren Beeren. Die getrockneten Beeren stammen hier aus Tibet.

Gojibeeren sind sehr lecker in Smoothies, zu Müsli oder Joghurt oder auch im Salat - das will ich auch mal noch ausprobieren. Als Superfood ist sie sehr gesund und reich an Vitaminen. Das Heimatland der Beere ist China. 








 
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