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Pro und Kontra – was bringt ein SmartHome?

25. Juli 2017

Licht an, Licht aus. Per Klick auf dem Tablet – dafür brauche ich nicht mal eine aufwendige Registrierung, ich habe es mit wenig Aufwand mit dem System von COQON bei mir daheim eingerichtet. Ich brauche nur die QBox, die App und einen Zwischenstecker, schon kann ich meine Lampe steuern. Nun habe ich zum ersten Mal ein SmartHome auch in der Praxis austesten können und nicht nur in der Theorie! Was bringt es – welche Vor- und Nachteile liegen in diesem System?

Die Vorteile des SmartHome Systems

  • Hilfe für Senioren: Dank dem ferngesteuerten Zuhause kann es ihnen länger möglich bleiben, in den eigenen vier Wänden zu leben
  • Sicherheit: Mit der Hilfe von Überwachungskameras kann man jederzeit checken, ob daheim alles in Ordnung ist
  • Energieeinsparung: Das System sorgt dafür, dass Heizungen & Co. optimal eingerichtet sind
  • mehr Komfort im Alltag – spricht wohl für sich

 

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Mögliche Nachteile

  • Natürlich wird viel über Datenschutz diskutiert. Coqon verwendet eine Sicherheitstechnologie, wie sie auch im Bankwesen verwendet wird
  • Die Kosten: Je nachdem wie viel automatisiert werden soll, steigen die Kosten schnell hoch

 

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Über COQON

COQON will es besser machen! Das fängt beim Design des Smart-Home-Systems an und auch bei der Verarbeitung. Alles wird in Europa produziert.
Die QBox wird dabei per WLAN mit dem Router verbunden und ermöglicht auch eine Steuerung von unterwegs. Ich habe den Zwischenstecker für meine Stehleuchte ausgetestet. Dazu habe ich erst die App heruntergeladen, dann verbinde ich die QBox mit meinem WLAN. Auf der Rückseite des Geräts scanne ich den Code mit meiner App. Dann kann es losgehen!
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Was macht COQON besonders?

  • Ausfallsicherheit dank qbox: Bei diesem System setzt die Haussteuerung auf den eigens entwickelten Funk Q-Wave.
  • Weniger für mehr: Eine QBox und eine App für die komplette Steuerung des SmartHomes
  • Stromausfall? Dann übernimmt ein eingebautes 3G-Modul (2 Jahre lang inklusive)
  • DIY – auch ohne Handwerker einfach zu installieren!

Welche Möglichkeiten hat das System?

  • Qcam: Sicherheitskameras für den Innen- und Außenbereich
  • Qheat: Herzkörperthermostat
  • Qlight: Unterputzschaltaktoren und Zwischenstecker, um die Beleuchtung zu regeln
  • Qsecure: Sensorik zur Haussicherung wie Bewegungsmelder, Fensterkontakte,…
  • Qsense: Wandtaster und Fernbedienungen mit Q-Wave
  • Qshutter: Zubehör zur Jalousiensteuerung
  • Qmedia: HiFi-Systeme zur Montage an der Wand
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Mein Fazit

Ich finde COQON macht durchaus Sinn, weil die Geräte recht einfach zu verstehen und zu installlieren sind. Christine und ich haben es gut hinbekommen, meine Lampe per App zu steuern. An das Heizungssthermostat habe ich mich aber trotzdem nicht rangetraut – hätte ich ein eigenes Haus und keine Mietwohnung, dann würde ich es aber machen.

 

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So sieht es in der App aus, wenn ein Gerät hinzugefügt wird:

 

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*In Koooperation mit COQON – Lieben Dank an COQON für die Möglichkeit, die Produkte zu testen

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18 Kommentare

  • Antworten Saskia von The S Signature 26. Juli 2017 um 03:33

    Interessant. Wir wohnen auch zur Miete und haben uns darüber noch keine weiteren Gedanken gemacht.

  • Antworten Tara-Louise 26. Juli 2017 um 11:14

    Krass, ich will das auch haben! Einfach um es zu haben. Das muss ich unbedingt bei dir testen 😀

  • Antworten Billchens BeautyBox 26. Juli 2017 um 11:16

    Wenn ich mal ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung habe werde ich sicher auch ein Smart Home ausprobieren. Ob es sich bei einer Mietwohnung lohnt ist wirklich die Frage. Generell finde ich es wirklich interessant und praktisch.

  • Antworten Rebecca 26. Juli 2017 um 11:49

    Das ist aber spannend. Meine Schwiegereltern haben auch so ein ähnliches System. Ich bin aber da noch sehr altmodisch. 🙂

    Liebe Grüße
    Rebecca

  • Antworten Milli loves Fashion 26. Juli 2017 um 12:16

    Ich glaube in spätestens 5 Jahren haben wir das alle zu Hause – praktisch ist das nämlich auf jeden Fall. Mir im Moment leider noch zu kostspielig aber ich denke je verbreiteter diese Technik wird, desto erschwinglicher wird sie.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  • Antworten Julia 26. Juli 2017 um 12:59

    Ich finde das richtig interessant, gerade auch für ältere oder Kranke Menschen ist das sehr Hilfreich. Heizung würde ich auch einbauen, wenn das den einfach geht. Aber das mit dem Licht finde ich echt gut. Wäre auch was für mich.

    Liebe Grüße
    Julia

  • Antworten Beauty Mango 26. Juli 2017 um 14:00

    Ich finde das ja richtig cool!

  • Antworten Nicole Minnie 26. Juli 2017 um 16:32

    Ich Persönlich halte davon gar nichts. Zu viel Technik finde ich gar nicht gut. Dennoch, interessanter Bericht. Danke für deine Eindrücke.

    Alles liebe

  • Antworten Diana B. 26. Juli 2017 um 20:33

    Das ist ja mal cool! Das System klingt toll. Wir leben in einem Smart Home, das haben wir beim Hausbau gleich berücksichtigt und ich möchte es nicht mehr missen.

  • Antworten Rina 27. Juli 2017 um 10:06

    Ich hätte gerne so ein Smartehome System 🙂 wenn nicht jetzt in unserer Mietwohnung dann spätestens wenn wir unser eigenes Haus/ Wohnung haben 🙂 !!!

    xxx, Rina
    https://darlingrina.com/2017/07/24/mango-ingwer-lassi-erfrischend-rezept/

  • Antworten Saskia-Katharina 27. Juli 2017 um 10:27

    Ich habe selbst ein SmartHome zu Hause und es erleichtert den Alltag im Rollstuhl sehr.

    Liebe Grüße Saskia-Katharina

  • Antworten Malin Rouge 27. Juli 2017 um 12:13

    Vielleicht ist das in 100 Jahren ganz normal und wir müssen unseren Enkeln von den dunklen Zeiten erzählen, als wir noch per Hand das Licht angeschaltet haben, haha.

    Liebe Grüße,
    Malin |Spark&Bark

  • Antworten Kim 27. Juli 2017 um 12:27

    Ist auf jeden Fall mega cool und definitiv eine Überlegung wert 🙂

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

  • Antworten TheBlondish 27. Juli 2017 um 14:54

    Das klingt ja wirklich interessant! super Blogpost meine Liebe. xx Theresa

  • Antworten Marie 27. Juli 2017 um 17:56

    Ich spiele schon sehr lange mit dem Gedanken, mir solch ein Gerät anzuschaffen. Besonders die kleine Überwachung reizt mich. Wenn etwas in der Wohnung passiert, kann ich schnell meine Schwester anrufen, die schnell nachschauen geht. 😉

  • Antworten Ricky CATS & DOGS 27. Juli 2017 um 19:34

    Liebe Andy, schön, dass du die Vor- und Nachteile so gut dargestellt hast – für mich ist das zwar immer noch unvorstellbar, alles im Haushalt über Apps zu steuern, aber hey, das wird die Zukunft sein und früher oder später muss man sich halt damit anfreunden!

    Schau doch mal bei mir vorbei, dort gibt es gerade eine schwarze Louis Vuitton Twist Lock Tasche im Wert von 2.500 Euro zu gewinnen und dabei kannst du für einen guten Zweck spenden: http://www.wie-hund-und-katze.com

    Liebst,
    Ricarda

  • Antworten Moni Plura 29. Juli 2017 um 21:40

    Wahnsinn, was es mittlerweile alles gibt! Danke für deinen tollen Post!

  • Antworten Champagner zum Frühstück 30. Juli 2017 um 06:27

    Als wir Haus gebaut haben war die Überlegung auch da. Irgendwie war es uns dann "zuviel". Aber ich denke das dies ein Fehler war. In ein paar Jahren werden solche Helferleins ganz normal in unseren Alltag sein.
    LG Natascha

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