Blogger Tipps

Pro und Kontra – Blogger oder WordPress?

30. August 2017
andysparkles-blogger oder wordpress

Ich bin umgezogen! Mehr als 25.000 Kommentare, über 1.000 Blogbeiträge und unglaublich viele Fotos. Komplett von Blogger zu WordPress umgezogen. Ein Projekt, dass ich seit vielen Jahren vorhatte und mich nun getraut habe. Doch warum eigentlich? Warum nicht bei Blogger bleiben, denn das ist schließlich komplett kostenlos? Warum die Mühe machen? Darum geht es heute im ersten Teil meiner WordPress Blogger Tipps Serie – Blogger oder WordPress?

Pro: Was bietet Blogger?

Die meisten Blog-Neulinge starten mit der kostenlosen Plattform Blogger. Das macht Sinn, denn du kannst ohne jegliche Vorkenntnisse kostenlos einen Blog starten. Es gibt schöne Templates online zu finden und mit ein paar HTML Kniffen kannst du diese auch anpassen. Außerdem nimmt Blogger grundsätzliche SEO Einstellungen bereits für dich vor und du wirst von Suchmaschinen gefunden.

Die Vorteile liegen also klar auf der Hand:

  • Blogger ist kostenlos
  • Blogger listet dich in Suchmaschinen
  • einfache Templates
  • Automatisches Back-Up des Blogs
  • einfache Anwendung

Kontra: Was spricht denn gegen Blogger?

Du bist bei Blogger zum einen eingeschränkt, was die Gestaltung des Layouts angeht, zum anderen gibt es auch einige SEO-Nachteile. Dein Hoster bei Blogger liegt in den USA, das ist schon mal ein Nachteil. Dein Blog gehört dir eigentlich auch gar nicht „richtig“. Außerdem fehlen dir viele Möglichkeiten, wie du deinen Blog SEO-mäßig fit machen kannst.

  • Dein Blog „gehört“ dir nicht
  • Einschränkungen beim Layout
  • Einschränkungen, was SEO angeht (Hoster in den USA,… )

andysparkles-blogger oder wordpress

Pro: Warum denn nun WordPress.org?

Zunächst mal: Es gibt WordPress.com und WordPress.org. Hier geht es allerdings um WordPress.org, das Selbst-Hosten! Mein Blogger Layout war ziemlich fehlerhaft und ich war zunächst mal sehr froh darüber, mir ein ordentliches Theme für WordPress zu kaufen und dann richtig professionell durchzustarten. Mit Hilfe von wenigen Klicks und Plugins kann ich meinen Blog besser optimieren für Suchmaschinen und auch innerhalb meiner Artikel fällt es mir dank Yoast leichter, auf SEO zu achten.

  • Dein Blog gehört dir!
  • Professionelle Layoutgestaltung
  • Zahlreiche hilfreiche Plugins
  • Suchmaschinenoptimierung ist leichter und besser

 

Kontra: Welche Nachteile hat WordPress?

Natürlich hat WordPress auch viele Nachteile, die gerade für Anfänger auf dem Gebiet etwas umständlich sind. Du musst dich nämlich um alles selbst kümmern. Sicherheit vor Hacker-Angriffen, regelmäßige Back-Ups, Spam-Kommentare und die Listung in Suchmaschinen. Du wirst dich mit „FTP“ auseinandersetzen müssen und wenn du selbst Änderungen an deinem Layout vornehmen willst, wird es auch um einiges kniffliger.

  • Sicherheit: Du musst deinen Blog selbst schützen
  • Back-Ups
  • Was ist FTP, wieviel Webspace brauche ich und wo hoste ich meinen Blog?
  • Du musst für deinen Webspace bezahlen (circa 10 Euro monatlich, je nachdem wie viel Speicherplatz du benötigst usw.)

Blogger oder WordPress?

Was ist nun besser – Blogger oder WordPress? Wer seinen Blog professionell aufziehen möchte, sollte meiner Meinung nach am besten gleich mit WordPress beginnen. Dann spart ihr euch die Mühe mit dem Umzug. Wie dieser bei mir funktioniert hat, verrate ich euch demnächst in einem weiteren Beitrag! Habt ihr dazu Fragen?

andysparkles-Blogger oder WordPress

 

Zum Weiterpinnen und Sammeln:

andysparkles-Blogger oder WordPress

 

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25 Kommentare

  • Antworten Mrs Unicorn 30. August 2017 um 14:43

    Bin ganz deiner Meinung. Ich bin von Beginn an bei WordPress und sehr zufrieden!

    Liebe Grüße und noch eine tolle Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • Antworten Katja von Schminktussis Welt 30. August 2017 um 15:58

    Ein sehr interessanter Beitrag. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

  • Antworten Saskia 31. August 2017 um 05:19

    Weil mir das mit dem ganzen Umzug etc. zu kompliziert war, habe ich dann auf WordPress neu gestartet. Ich kann mir vorstellen, dass es dich viel Zeit gekostet hat.

  • Antworten FiosWelt 31. August 2017 um 20:55

    Schöner Post. Ich bin ja nun auch seit einer Woche bei WordPress und der Umzug war eine Katastrophe. Du kannst echt glücklichsein, dass es bei dir so gut geklappt hat. Da bei mir nichts wie in den Tutorials geklappt hat, werde ich auch keine Anleitung dazu schreiben, denn es scheinen nicht viele so ein Glück zu haben wie du, dass es so einfach geht. Ich habe mehrere Tage (und Nächte) dran gesessen und war schon ziemlich verzweifelt^^ Aber ich freue mich für dich, dass es so leicht geklappt hat.

    Liebe Grüße
    Fio

  • Antworten Billchen 1. September 2017 um 10:05

    Ich überlege schon so lange ob ich doch von Blogger zu WordPress wechsle, aber so recht entscheiden kann ich mich nicht. Im Moment fehlt auch leider die Zeit für so einen Umzug.

    Liebe Grüße
    Sybille von Billchen’s Beauty Box

  • Antworten Beauty Mango 1. September 2017 um 11:12

    Ich bin vor 2 Jahren auch zu WordPress gewechselt und bereue es keine Minute!

  • Antworten Monika 1. September 2017 um 13:21

    Sehr interessanter Post.
    Ich habe Blogs auf Blogger und WordPress. Gerade überlege ich, auf welcher Plattform mein neuer Blog, die Anderen sind nicht mehr mein Ding, online gehen soll. Mit WordPress werde ich nach Jahren noch nicht richtig warm und bei Blogger ist die Monetarisierung nicht ganz so Ohne, weil ja nicht meins und man muss sehr aufpassen, was Google akzeptiert.
    Die Entscheidung ist nicht immer einfach, weil sie ja auch nicht nur für ein paar tage ist 😉

    ganz lieben Gruß,
    Moni

  • Antworten AnnLee Beauty 1. September 2017 um 14:26

    ich überlege noch zu wechseln 🙂

  • Antworten Sarah 1. September 2017 um 16:09

    Ich habe das auch schon ewig auf meiner Liste und stand auch schon oft kurz davor, aber im Moment bin ich eigentlich noch ganz zufrieden, auch wenn man definitiv weniger SEO Möglichkeiten hat. Vom Design her, gibt es aber genauso schöne Templates wie für WordPress. Vor dem Umzug schreckt mich einfach ab, mehr als 5 Jahre Content zu übertragen. Wie lange hast du denn insgesamt gebraucht?
    Liebe Grüße
    Sarah

  • Antworten Jasmin 2. September 2017 um 16:45

    Sehr schöner Beitrag, ich trage mich nicht zu WordPress zu wechseln. Den ich habe nicht so gute Erfahrungen mit Layout usw.

    LG Jasmin

  • Antworten Nadine 2. September 2017 um 20:49

    Hallo Andrea,

    ein toller und sehr interessanter Beitrag.

    Lieben Gruß, Nadine.
    https://dieneuecolourette.blogspot.de/

  • Antworten Jenny 2. September 2017 um 20:51

    Huhu Liebes😊
    Vielen Dank für Deinen Post. Ich bin schon gespannt auf Deine Fortsetzung. Mein Blog besteht noch nicht allzu lange und momentan bin ich ganz zufrieden mit Blogger. Meine Beiträge sind zumindest gut über Google zu finden😊
    Aber ich werde mich bestimmt mal mit dem Thema WordPress auseinander setzen.

    Liebe Grüße

    Jenny

    Jennybee87.blogspot.de

  • Antworten Malin 2. September 2017 um 22:28

    Diese Frisur <3 <3 <3 Ich finde WordPress auch einfach viel professioneller, mir wäre es heute peinlich noch bei Blogger zu sein. Und ich weiß noch, dass ich fast alle Kommentare beim Umzug verloren habe – alles nur wegen diesem einen Kommentar-Plugin, das echt viele nutzen!

    Liebe Grüße,
    Malin |Spark&Bark

  • Antworten Anna 2. September 2017 um 23:36

    Schön, dass der Umzug so gut geklappt hat. Ich bin mit Blogger ganz zufrieden. 🙂

    Liebe Grüße

    Anna <3

    annashines.com

  • Antworten Milli 3. September 2017 um 10:07

    Ich war direkt bei WordPress und habe meinen Blog selbst gehostet, weil ich mir vorher schon einige Pro und Kontra Beiträge durch gelesen hatte. Ich denke genau wie du, dass man „selbst gehostet“ einfach professioneller arbeiten kann.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  • Antworten Meike/ Durch grüne Augen 3. September 2017 um 17:48

    Ich habe, wie Du, bei Blogger angefangen und bin vor etwas über einem Jahr zu WordPress umgezogen. Den Umzug habe ich ganz alleine gewuppt, was mich sehr stolz gemacht hat, da ich mich gar nicht auskannte. Im Internet und auf Youtube waren aber zum Glück viele hilfreiche Anleitungen zu finden, an denen ich mich orientieren konnte.
    Liebe Grüße
    Meike von durchgrueneaugen.de

  • Antworten Ania 3. September 2017 um 20:51

    WordPress ist wirklich besser. Ihc bin ganz froh, dass ich umgezogen bin vor einem Jahr 🙂

  • Antworten Janine 4. September 2017 um 09:33

    Ich bin irgendwie schon immer bei WordPress und möchte auch gar nicht mehr wo anders sein 😀 sagt mir einfach am meisten zu
    Alles Liebe,
    Janine

  • Antworten Marie 4. September 2017 um 21:28

    Ich bin auch von Beginn an bei WordPress und ebenfalls sehr zufrieden. Mir war auch wichtig, dass der Blog wirklich mir gehört und ich mit ihm machen kann, was ich möchte (sprich Design, Hoster etc.) Ganz liebe Grüße Marie

  • Antworten Hanna 5. September 2017 um 16:54

    Ich habe den Umzug auch vor ein paar Monaten gewagt und bin sehr zufrieden. Es war wirklich viel Arbeit, aber letztendlich finde ich, dass man bei WordPress einfach sehr viel mehr Möglichkeiten hat. 🙂

    Liebe Grüße
    Hanna von Written In Red Letters

  • Antworten Leni 5. September 2017 um 18:11

    Ich bin Anfang des Jahres mit meinem Blog von Blogger zu WordPress umgezogen und an sich total zufrieden mit der Entscheidung, WordPress bietet einfach mehr Möglichkeiten!
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

  • Antworten Tina Carrot 6. September 2017 um 12:38

    Liebe Andy,

    oh, ich wusste doch, das etwas anders ist: herzlichen Glückwunsch zum Umzug nach WordPress! Ich erinnere mich noch gut an meinen – es war eine große Herausforderung und teilweise eine mittelgroße Katastrophe.

    Nun bin ich aber sehr glücklich darüber, dass ich es gemacht habe und ich würde auf jeden Fall sagen, dass es sich gelohnt hat! 🙂

    Dein Design gefällt mir übrigens richtig gut! :))

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

  • Antworten Mia-Marie 6. September 2017 um 20:51

    Ich bin jetzt auch gerade dabei von Blogger zu WordPress umzuziehen und hoffe das klappt alles so, wie ich es mir vorstelle. Meine Kommetare und Beiträge mit zu übertragen, da wartet eine Menge Arbeit auf mich !
    Du hast das super gemacht und dein Blog gefällt mir richtig gut 🙂

    Liebste Grüße – Mia von https://miaxmarie.blogspot.de/

  • Antworten Kiamisu 6. September 2017 um 21:06

    Ich bin auch absolut zufrieden mit WordPress 🙂

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

  • Antworten Karina 8. September 2017 um 17:08

    Sehr interessanter Beitrag. Ich bin mit Blogger irgendwie aufgewachsen und finde es daher schwer für mich zu wechseln.

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