BEAUTY

Haarentfernung für sensible Haut – Swiss Depil im Test!

25. April 2019
Haarentfernung für sensible Haut

(Anzeige) Ich habe schon alle möglichen Methoden der Haarentfernung ausprobiert – von epilieren über rasieren bis hin zu Brazilian Waxing und IPL Technologie. Ehrlich gesagt hat mich bisher noch nie eine Methode wirklich komplett überzeugt. Denn einen Nachteil gibt es immer. Mein neuester Versuch: Ich teste die Depilation mit den Schleifpads von Swiss Depil auf dem Beautyblog aus. Diese soll insbesondere die Haarentfernung für sensible Haut ermöglichen! Wie funktioniert das?

 

Haarentfernung für sensible Haut

 

Haarentfernung für sensible Haut – Swiss Depil im Test!

Was erhalte ich im Set?

Wo es die Sets zu kaufen gibt, könnt ihr auf der Homepage nachlesen und auch dort bestellen. Im Set enthalten ist je ein Depilationskissen in groß und in klein mit je 10 Ersatzscheiben und einem Etui sowie Handschuh. Kostenpunkt um die 50 Euro. Die Scheiben könnt ihr auf das Kissen aufkleben und auch wieder entfernen nach mehrmaligem Gebrauch.

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Swiss Depil

 

Wie funktioniert die Haarentfernung mit den Pads?

Verwenden könnt ihr die Pads für jede Hautpartie. Die Haut sollte nicht eingecremt oder feucht sein – ganz trocken! Ihr könnt sie bei der Anwendung auch etwas straff ziehen. Mit sanft kreisenden Bewegungen in eine und dann in die andere Richtung werden die Haare entfernt. Keinen starken Druck dabei aufwenden?

Woraus bestehen die Pads?

Feine Mikokristalle! Die Pads sind made in Switzerland, auf Allergien getestet und weisen mikroskopisch kleine Schnittstellen auf.

Swiss Depil

Wie ist mein Fazit – funktioniert es?

Im ersten Moment dachte ich es funktioniert nicht. Tatsächlich ist die optimale Haarlänge bei dieser Methode 3 – 5 mm. Als ich dann angefangen habe die Pads an meinen Oberschenkeln anzuwenden, hat es plötzlich einwandfrei direkt geklappt: Denn da hatte ich genau diese Länge bei den Härchen. Wenn die Haare länger sind, erfordert es wesentlich mehr Zeit.

Die Vorteile von Swiss Depil

Die Haut wird zusätzlich gepeelt und fühlt sich danach ganz sanft an. Ich finde die Methode eignet sich auch wirklich gut für sensible Haut! Du brauchst keinen Strom, keine Akkus und musst es auch nicht in der Badewanne anwenden. Es geht auch beim Fernsehen oder ganz entspannt nebenbei mal.

 

Swiss Depil

 

Was sind die Nachteile?

Natürlich ist es schon zeitintensiver, als einmal kurz bei dem Nassrasierer über die Beine zu gehen. An manchen Stellen musste ich auch erst mal „vorrasieren“ weil die Härchen zu lang waren.

Ich werde die Schleifpads von Swiss Depil weiterhin verwenden, weil ich zum einen den zusätzlichen Peelingeffekt sehr schätze und weil ich zum anderen dadurch meine Haut weniger reizen muss. Das tägliche Rasieren führt gerade an meinen Beinen oft zu roten Hautpünktchen – meine Haut ist sehr sensibel und verträgt die Klinge leider nicht gut. Swiss Depil ist da viel sanfter und greift meine Haut weniger an. Ich mag es total, wie weich sich die Haut danach anfühlt! Nach der Anwendung creme ich allerdings gut ein, damit die Haut gepflegt wird – wie nach dem Peelen eben! Das finde ich sehr wichtig.

 

Swiss Depil

 

Radieren statt rasieren also! Beim Netflixen lackiere ich jetzt nicht nur meine Nägel, sondern pflege und depiliere auch meine Haut. Welche Methode zur Haarentfernung habt ihr für euch entdeckt? Habt ihr von Swiss Depil schon vorher mal etwas gehört?

 

Haarentfernung für sensible Haut

 

Swiss Depil

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2 Kommentare

  • Antworten Jana 29. April 2019 um 10:51

    Das klingt echt interessant, ich hab aber immer gedacht, das wäre nichts für sensible Haut! Sind die Teile denn irgendwann nicht mehr benutzbar? Also muss man sie oft nachkaufen?

    Liebe Grüße
    Jana

  • Antworten Nina 29. April 2019 um 18:53

    Das hört sich mega interessant an. Kannte ich bisher noch garnicht. Vielen Dank fürs Vorstellen.

    Liebe Grüße Nina von http://www.makeupinflight.de.

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