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Der erste eigene Hund – was ist besonders wichtig?

26. Januar 2024
Der erste eigene Hund

Ich möchte einen Hund! Nicht jetzt, doch ganz sicher in der Zukunft. Zwar bin ich durch und durch Katzenmami, doch ich träume schon lange davon, auch mal einen Hund zu halten. Deswegen beschäftige ich mich jetzt schon sehr viel mit dem Thema, passe auch mal bei Freunden auf deren Hunde auf und überlege auch schon mal genau, ob das wirklich etwas für mich wäre. Schließlich sollte man so eine Entscheidung auf gar keinen Fall überstürzen. Was ist besonders wichtig beim ersten eigenen Hund?

Reisen mit Haustieren

Der erste eigene Hund

Stelle dir die folgenden Fragen

Hier sind einmal die wichtigsten Fragen, die du dir zunächst einmal genau stellen solltest:

  • Habe ich genügend Platz und erlaubt mir mein Vermieter einen Hund?
  • Habe ich genug Zeit und bin ich auch fit genug?
  • Kann ich den Hund mit meinem Beruf vereinbaren?
  • Was sagen Freunde / Familie dazu?
  • Bin ich bereit, diese Verantwortung über viele Jahre zu übernehmen?
  • Habe ich die finanziellen Mittel?
  • Habe ich genug Erfahrung?
  • Kann ich den Hund mit in Urlaub nehmen oder hätte ich eine Ferienunterkunft für ihn?

Im Online-Magazin HappyHunde habe ich auch schon viel über die Erziehung von Welpen nachgelesen. Das ist nämlich auch noch so eine Frage: möchte ich einen Welpen erziehen oder einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim adoptieren? Natürlich ist es sehr bereichernd, Tiere aus dem Tierheim oder Tierschutz zu adoptieren. Das hatte ich auch bei meinen Katzen so gemacht. Doch manchmal vermisse ich es schon, sie nicht schon als kleine Kätzchen bei mir gehabt zu haben. Deswegen mache ich mir auch darüber eingehend Gedanken!

Hundecafé in England

Was ist besonders wichtig beim ersten eigenen Hund?

Ganz klar, du musst dir darüber bewusst werden, ob du die nächsten 10-15 Jahre damit planen kannst. Bei meinen Katzen habe ich schon gelernt, dass viel passieren kann in einem solchen Zeitraum, womit man niemals gerechnet hätte. Das bringt auch immer wieder neue Herausforderungen mit sich.

Es muss mit deinem Job zu vereinbaren sein, deinen Finanzen, deiner Wohnung und auch mit deiner eigenen Fitness. Denn so ein Hund braucht nun mal Bewegung! Es kommt natürlich auch ganz auf die Rasse an. Pudel, Malteser oder Golden Retriever sind beliebte “Anfängerhunde”. Dazu zählt auch der besonders kinderfreundliche und intelligente Pharaonenhund.

Bei den Finanzen solltest du monatlich mit mindestens 200 Euro zusätzlichen Kosten rechnen. Dazu zählt die Hundesteuer, Tierarztkosten, Hundefutter, Haftpflichtversicherung für den Hund, Krankenversicherung, Snacks, Spielzeug und eventuell auch Kosten für Hundesitter. Dazu kommen natürlich auch Kosten für die Erstausstattung, Notfälle, eventuell auch für eine Hundeschule.

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So sammelst du erste Erfahrungen

Ich habe kürzlich auch von einer Dogsharing App erfahren, Hundelieb. So kannst du mit Hunden aus der Nachbarschaften Gassi gehen! Du kannst dich natürlich auch beim Tierheim dafür anmelden. Alternativ kannst du dich auch in der Nachbarschaft erkundigen, ob jemand Unterstützung braucht. Am besten kannst du auch mal einen Hund versorgen, wenn die Besitzer gerade auf Reisen sind. Oder du verreist selbst als Dogsitter! Dafür gibt es Plattformen wie Trusted Housesitters. Du passt auf Haus und Tiere auf, dafür erhältst du eine kostenlose Unterkunft. Dafür solltest du allerdings eventuell auch schon Erfahrung mitbringen.

Hast du selbst Haustiere oder auch einen Hund?

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