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Retinol-Serum für trockene Haut – das ist wichtig!

29. Februar 2024
Retinol-Serum für trockene Haut

Es gilt schon lange als wahres Wundermittel: das Retinol-Serum. Schließlich kann es gleich mehrere Hautprobleme lösen, mit denen viele von uns zu schaffen haben: Fältchen, unreine Haut, vergrößerte Poren, ein fahler Teint oder dunkle Flecken. Doch was ist, wenn ich eine trockene und empfindliche Haut habe? Das ist auch bei mir der Fall. Kann ich dann ein solches Serum verwenden? Was sollte ich beachten? Darüber möchte ich in diesem Artikel aufklären!

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Retinol-Serum für trockene Haut

Was ist das beste Retinol-Serum für trockene Haut?

Machen wir mal einen kurzen Exkurs: Was ist überhaupt Retinol? Retinol ist eine Form von Vitamin A. Es wirkt, indem es die Zellerneuerung fördert, die Kollagenproduktion stimuliert und die Hautstruktur verbessert. Genau diese Eigenschaften sind es, die Retinol zu einer effektiven Lösung gegen Zeichen der Hautalterung, wie feine Linien, Falten und Pigmentflecken machen. Da es die Poren reinigt und die Talgproduktion reguliert, hilft es auch bei Akne.

Da diese Seren so leistungsstark sind, ist es eben auch so wichtig, das richtige Serum für die eigenen Hautbedürfnisse zu verwenden. Bei falscher Verwendung kann es nämlich sonst auch zu Reizungen, Trockenheit und Schuppenbildung führen.

Das Retinol Serum von La Roche Posay enthält eine Formel in Kombination mit Vitamin B3, die es auch für empfindliche Haut sehr gut geeignet macht. Dieses Vitamin wirkt nämlich noch zusätzlich hautregenerierend. Die Haut wird dadurch intensiv beruhigt und Rötungen werden gelindert. Außerdem ist noch Glycerin enthalten, das auch die natürliche Schutzbarriere der Haut fördert. Grundsätzlich ist es bei trockener und empfindlicher Haut wichtig, darauf zu achten, dass du ein Serum verwendest, mit solchen zusätzlichen beruhigenden Inhaltsstoffen.

Retinol Gesichtspflege im Test

Was muss ich bei der Anwendung beachten?

Ganz wichtig ist es, sich langsam heranzutasten und erstmal nur wenig Produkt zu verwenden. Wenn deine Haut sich gut daran gewöhnt und es verträgt, kannst du auch langsam die Dosis steigern. 0,01 Prozent ist eine Stärke, die sich bei Neulingen erwiesen hat. Ein Prozent Retinol ist besser für Hauttypen geeignet, die schon daran gewöhnt sind. Anfangen solltest du damit, das Produkt zweimal in der Woche am Abend zu verwenden, dann mit der Zeit auch häufiger. Je nachdem, wie deine Haut reagiert! Anfangen kannst du ab dem Alter von 25 Jahren mit einem Retinol-Serum. Bei Akne auch schon früher, am besten allerdings dann mit dem Arzt absprechen.

Besonders wichtig ist es hier auch, immer einen LSF aufzutragen. Sollte man natürlich generell immer täglich auftragen, doch bei einer Pflege mit Retinol ist es sogar noch wichtiger für die Haut. Retinol kann die Haut nämlich empfindlicher machen gegenüber UV-Strahlen. Außerdem ist es vor allem bei empfindlicher Haut besonders sinnvoll, nach dem Serum (und natürlich vor dem LSF) eine feuchtigkeitsspendende Pflege aufzutragen. Eine sehr reichhaltige Pflege ist sinnvoll!

Retinol-Serum für trockene Haut

Kann ich also auch ein Retinol-Serum bei empfindlicher Haut verwenden? Unbedingt! Du solltest nur einige Punkte beachten, die ich auch in diesem Artikel aufgezählt habe. Jede Haut ist unterschiedlich. Am besten findest du für dich selbst heraus, wie deine Haut gut mit dem Wirkstoff klarkommt. Dazu gehört auch mal ein bisschen Ausprobieren dazu. Du solltest immer schauen, wie deine Haut reagiert und es langsam angehen lassen. Verwendest du selbst schon ein Retinol-Serum?

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