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Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance (mit Calmvalera Hevert)

27. Januar 2018
andysparkles-Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance-Calmvalera Hevert

Mein Tag ist täglich vollgepackt mit Arbeit: Täglich 6 Stunden im Office, knapp 2 Stunden Pendeln zur Arbeit und der Rest des Tages teilt sich dann auf in Hausarbeit, Einkaufen und Blog-Arbeit. Artikel schreiben, fotografieren und recherchieren. Ich muss ehrlich zugeben, an manchen Tagen fühle ich mich echt ein wenig überfordert. Wo bleibt denn da noch Zeit für Dinge, die einfach nur Spaß machen? Oder mal nichts tun, wirklich gar nichts tun? Hier sind meine Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance!

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andysparkles-Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance-Calmvalera Hevert

Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance

Warum brauchen wir das überhaupt?

Ohne eine ausgewogene Work-Life-Balance können wir nicht wirklich glücklich sein. Wer immer nur ackert, der lebt nur um zu arbeiten. Das sollte von keinem von uns der Anspruch sein. Außerdem steigert zu viel Stress und Arbeit unsere Reizbarkeit und fördert leider auch Stimmungsschwankungen.

Wie erreiche ich eine ausgewogene Work-Life-Balance?

Wenn die To-Do-Listen einfach nur überquellen, fällt es schwer, den Kopf frei für Freizeit zu bekommen. Daher am besten den Tag gut durchplanen, sodass ihr eure absoluten Must-Haves erledigt bekommt. Lasst euch nicht ablenken, wenn ihr eure To-Do-Liste erledigt! Danach ist die Freizeit an der Reihe.

Vergiss die Pausen nicht

Kreative Pausen sind wichtig. Genauso wie regelmäßige Mahlzeiten. Nimm dir immer ausreichend Zeit zum Essen und Runterkommen!

Was mache ich in besonders stressigen Phasen?

Wenn ich in mich in einer extrem stressigen Phase befinde, von der ich weiß sie ist nur vorübergehend, dann nehme ich ab und zu ein homöopathisches Arzneimittel. Das hilft mir sehr gut bei Stimmungsschwankungen, Gereiztheit oder wenn ich Probleme habe einzuschlafen.

 

andysparkles-Tipps für eine ausgewogene Work-Life-Balance-Calmvalera Hevert

Calmvalera Hevert ist freiverkäuflich in der Apotheke erhältlich. Es enthält neun verschiedene homöopathische Wirkstoffe, so wie Baldrian oder Traubensilberkerze. Viele haben natürlich Angst, in solchen Situationen zu „Tabletten“ zu greifen, weil sie befürchten, dass es der Gesundheit schädigt oder einen Gewöhnungseffekt mit sich bringt. Das ist hier allerdings überhaupt nicht der Fall. Es wirkt schnell und beruhigt die Nerven, so dass ihr wieder etwas Entspannung finden könnt und besser einschlafen könnt. Das ist sehr hilfreich gegen die innere Unruhe und Schlafstörungen. Ich habe zudem recht gute Erfahrungen mit homöopathischen Arzneimitteln gemacht, auch wenn es um meine Allergien geht.

Die Tipps zusammengefasst

Mich beruhigt es sehr, wenn ich im Stress bin, zunächst die wichtigsten Dinge zu erledigen. Dann kann ich schon mal viel besser durchatmen. Sehr wichtig sind mir auch Auszeiten, die ich nur für mich einplane. Dann besuche ich eine Kunstausstellung oder treffe Freunde. Das gibt mir dann die Kraft, wieder in stressigen Zeiten voll durch zu starten!

Welche Tipps habt ihr – fällt es euch auch manchmal schwer, für eine ausgewogene Work-Life-Balance zu sorgen?

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CALMVALERA HEVERT

Calmvalera Hevert Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen wie Schlafstörungen und Unruhe, Verstimmungszustände. – Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

CALMVALERA HEVERT TABLETTEN

Calmvalera Hevert Tabletten Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Unruhezustände und Schlafstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

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23 Kommentare

  • Antworten Schneegloeckchen 27. Januar 2018 um 09:41

    Manchmal fällt es mir durchaus schwer, mittlerweise würde ich aber fast sagen, es so langsam etwas besser im Griff zu haben. To-Lists und sonstige Planungen finde ich dabei auch mitunter am hilfreichsten 🙂

    Liebe Grüße

  • Antworten Katja von Schminktussis Welt 28. Januar 2018 um 14:20

    To Do Listen sind eine wirklich super Sache. Damit kann man sich toll einen Überblick verschaffen und kann auch super die Dinge nach Wichtigkeit sortieren, sodass man am Ende mehr Freizeit hat.

  • Antworten Berna 28. Januar 2018 um 17:13

    Wirklich interessanter Artikel. Mir hilft grundsätzlich Sport immer sehr viel. Aber auch etwas Ordnung in mein Leben generell zu bringen, also aufzuräumen usw.

    Liebste Grüße, Berna von paapatya’blog

  • Antworten Saskia 29. Januar 2018 um 05:15

    Ich habe gemerkt, dass ich Job und Freizeit strikt zeitlich trennen muss. Sonst kann ich irgendwie beides nicht so gut unter einen Hut bringen. Mir hilft es auch, wenn ich kleine Aufgaben sofort erledigt und ich sie von der To-Do-Liste streichen kann. So wird sie dann nicht allzu lang.

  • Antworten L❤ebe was ist 1. Februar 2018 um 16:34

    gerade in unserem hektischen Alltag ist es wirklich wichtig auf eine gute Work-Life-Balance zu achten! tolle Tipps hast du zusammengestellt 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

  • Antworten Annika 1. Februar 2018 um 16:36

    Hallo, ich dachte du bist Vollzeit-Bloggerin? Wundert mich mit dem ins Office fahren… Würde mich jetzt mal interessieren 🙂
    Die Tabletten wären grade nichts für mich, da ich stille und dort Alkohol enthalten ist. Wünsche dir ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße
    Annika
    http://www.fashiontravelstar.com

    • Antworten Andy 1. Februar 2018 um 16:38

      Oh nein, wenn du stillst würd ich auch aufpassen! Ne, ich bin sozusagen Teilzeit-Bloggerin und arbeite noch Teilzeit im Office! 🙂 Wünsche dir auch ein schönes Wochenende!

  • Antworten Leni 1. Februar 2018 um 16:41

    Mir fällt das leider auch immer wieder schwer. Was mir hilft ist auf jeden Fall ein geregelter Tagesablauf mit festen Ritualen. So gehe ich von 9-1 arbeiten, mache mir dann Mittag und esse bei einer Folge der Serie, die ich gerade gucke, dadurch sind schon mal ca. 45 Minuten Pause eingeplant. Anschließend setze ich mich an den Computer und schreibe fleißig an meiner Bachelorarbeit oder ich mache etwas für den Blog. Pünktlich um 16:30 versuche ich zumindest das Dokument der Bachelorarbeit zu schließen. Danach mache ich dann nur noch Sachen, die ich gerne mache, entweder gehe ich raus oder ich lese etwas. Manchmal stöbere ich auch gerne durch andere Blog durch. Hin und wieder muss natürlich auch mal etwas Hausarbeit erledigt werden. Aber insgesamt hab ich dadurch dann doch eine recht gute Work-Life-Balance in meinem Bachelorarbeitsstress für mich gefunden 🙂
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

  • Antworten Zuckerbrotliebe 1. Februar 2018 um 16:46

    Sehr interessanter Beitrag. Ich kenne das nur zu gut, Arbeit, Haushalt, Bloggen. Aber um mich ins Gleichgewicht zu bringen mache ich Yoga. Lieben Gruß

  • Antworten ella 1. Februar 2018 um 16:46

    Ich finde es sehr gut, dass du dieses Thema ansprichst. Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Menschen sehr unausgewogen leben und der Trend geht in die falsche Richtung. Doch oftmals bleibt leider keine andere Möglichkeit. Deine Tipps sind sehr sinnvoll, ich habe auch nichts gegen kleine Hilfsmittel. Trotzdem werden sie wohl nicht an der Tatsache ändern, dass viele sich überarbeiten. Sehr schöner Artikel.

    Viele Grüße
    Ella

  • Antworten Jenni Wallen 1. Februar 2018 um 16:48

    Sehr schöner Beitrag 🙂

  • Antworten Carmen 1. Februar 2018 um 18:45

    Oh ja ich selbst befinde mich gerade in der Prüfungsphase und da kann es schon mal sehr stressig werden! Vielen Dank für den Tipp! 🙂

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

  • Antworten Ruth 1. Februar 2018 um 18:48

    Sehr interessanter Beitrag. Work-Life-Balance ist super wichtig. Mir helfen besonders gut meine To-Do Listen um den Tag optimal zu Planen und dann ist meist auch noch Freizeit drin 🙂

    liebe Grüße
    Ruth
    http://ruthgarthe.com

  • Antworten Isa 1. Februar 2018 um 21:34

    Wenn ich sehr viel Stress habe, hilft mir mein Hund sehr. Auch eine Runde joggen um den Kopf frei zu bekommen, ist Gold wert. Danach fühle ich mich immer sehr viel ausgeglichener und es kann weiter gehen 🙂

    LG
    Isa

  • Antworten Tina 1. Februar 2018 um 21:51

    Oh ja! Bei mir kommen da zusätzlich noch 2 Kinder dazu. 😉 Ich bin froh, dass mein Arbeitgeber mir mit der Möglichkeit von Home-Office entgegenkommt. Denn uch habe auch einfach 1 Stunde Fahrtweg … wenn alles gut geht. Was mir persönlich gut tut, ist, wenn ich mir auch kleine – leicht schaffbare – Tätigkeiten auf meine To-Do-Liste packe. Nichts ist unbefriedigender aus dem Büro raus zu gehen, und keinen einzigen Punkt auf der To-Do-Liste gestrichen zu haben. Da gehe ich schon total mies gelaunt nach Hause.
    Smartphonefreie Zeiten. In den Weihnachtsferien habe ich mein Smartphone tatsächlich weitestgehend außer Reichweite. Das tut auch mal gut. Und es tut auch gar nicht weh.
    LG, Tina

  • Antworten Juliet 2. Februar 2018 um 01:20

    Ein wichtiges Thema. Leider ignorieren wir es so lange, bis es anders nicht mehr geht. Kopfschmerzen, ständige Müdigkeit, brennende Augen. Migräne z.B.. Im schlimmsten Fall Burnout.

    Ich nehme mir ganz bewusst 1 Mal im Monat einige Stunden, die ich in der Therme verbringe. An Sonntagen versuche ich einige Stunden mehr zu schlafen, alles langsamer anzugehen und manchmal einfach mal nur ein Buch zu lesen – immer mit Tee.

    Liebe Grüße,
    Juliet | http://www.withjuliet.com

  • Antworten Esra 3. Februar 2018 um 20:17

    Ich finde, gerade als Blogger fällt es schwer, zu entspannen, weil sich Beruf und Privatleben so stark überschneiden! Toller Post!
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

  • Antworten Michelle Früh 5. Februar 2018 um 09:35

    Ein toller und interessanter Post. Pausen sind so wichtig und auch das richtige Abschalten können.
    Liebe Grüße Michelle von beautifulfairy

  • Antworten Nathalie 6. Februar 2018 um 23:43

    Sehr interessant. Das werde ich mir direkt mal genauer ansehen 🙂

  • Antworten bianca 7. Februar 2018 um 14:56

    Denke die Sache mit der Work-Life Balance ist sehr oft auch Kopfsache – ich hab sehr oft sehr durchgeplante und produktive Tage und auch Wochenenden und bin trotzdem ausgeglichen und glücklich, weil ich es nicht als lästig empfing, sondern mir Spaß macht – vor allem bei Blogs sollte man unbedingt versuchen, sich da nicht unnötig zu stressen, wenn man es nicht hauptberuflich macht natürlich 🙂

    alles liebe
    bianca
    http://www.worryaboutitlater.com

  • Antworten Vanessa 7. Februar 2018 um 16:03

    Toller, interessanter Beitrag! 🙂

    Ich für meinen Teil, finde es unglaublich wichtig den richten Ansatz um eine Balance zwischen Arbeit und Leben zu schaffen und das ist für mich, nur das zu tun, was man wirklich liebt.
    Klar, ich rede jetzt nicht davon, seine Steuer nicht zu machen, weil man darauf keine Lust hat, sondern eine Arbeit zu finden, die einen erfüllt und einen, jeden Tag aufs Neue, glücklich macht und fordert.
    Wenn das geschafft ist, fällt es einem auch einfacher jeden Tag neue Motivation zu finden und auch in Stresssituationen nicht den Kopf zu verlieren. 🙂
    Und dann helfen natürlich so Kleinigkeiten wie To Do Listen, Prioritäten setzen und alles nicht allzu schwarz zu sehen, auch viel.
    Wir sind auch nur Menschen und sollten uns vielleicht hin und wieder daran erinnern, dass wenn irgendwas nicht geschafft wird, die Welt nicht sofort im Chaos versinkt.

    Liebe Grüße
    Vanessa

  • Antworten Ann-Vivien 7. Februar 2018 um 17:54

    Ein wunderbarer Beitrag den ich sooooo gut nachfühlen kann. Bei 8 Stunden Arbeit, 2 Stunden Pendeln, Bloggen, Ehemann, Familie, Freunden, Haushalt und Hobbys kommt einfach zwangsläufig etwas zu kurz. Manchmal fühle ich mich absolut zerissen. Da hilft nur durchatmen, langsamer machen und deligieren. Ich versuche bsw. beim Pendeln schon Dinge abzuarbeiten (bsw. Termine auszumachen, mit Freunden telefonieren, Instagram „abarbeiten“ oder Blogartikel schreiben) oder diese als Auszeit zu nutzen (Kopfhörer auf und denken oder einfach eine Serie auf Netflix schauen). Teilweise überschneidet sich zum Glück meine Arbeit mit dem Bloggen. Deshalb kann ich mich über vieles schon während der Arbeitszeit auf dem laufenden halten.
    Ansonsten habe ich mich einfach an einen etwas unordentlichen Haushalt, wenig Sport (haha :D) und wenig anderen Hobby außer dem Blog gewöhnt.

    Liebe Grüße,
    Ann-Vivien
    von http://www.annvivien.blog

  • Antworten Marina 9. Februar 2018 um 11:55

    Das ist wirklich ein wichtiges Thema welches man ernst nehmen sollte. Teilweise übertreibe ich es auch immer mit der Arbeit.

    Liebe Grüße
    Marina
    http://www.marikamari.com

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