Ich habe meinen Blog vor mehr als 12 Jahren gestartet! Damals boomten Blogs und es war eine beliebte Methode, um online Geld zu verdienen. Heute hat sich vieles, wenn nicht sogar fast alles, verändert. Welche Möglichkeiten bieten sich jetzt, im Jahr 2025? Nicht jeder wird gleich zum erfolgreichen Streamer oder Content Creator. Theoretisch kann jeder mit Umfragen schnell Geld verdienen, doch das ist mühsam und lohnt sich nur bedingt. Ebenso gibt es viele vermeintliche Möglichkeiten, im Netz schnell Geld zu verdienen, die sich dann doch als Scam entpuppen. Hier gilt es, sehr gut aufzupassen und sich nicht verführen zu lassen! Ganz neu sind jetzt dafür die Möglichkeiten, die KI bietet. Wenn du diese geschickt anwendest, kann dir das den Einstieg erleichtern. Hier sind fünf Tipps, an die du vielleicht noch nicht gedacht hast!

Welche Fähigkeiten hast du – und wie kannst du sie online nutzen?
Bevor es ans Geld verdienen geht, stellt sich eine wichtige Frage: Was kannst du richtig gut? Egal, ob du kreativ bist, gut schreiben kannst oder dich mit Technik auskennst – deine Fähigkeiten sind der Schlüssel. Mach dir bewusst, was du mitbringst, und überlege, wie du es in ein digitales Business verwandeln kannst.
Print-on-Demand: Eigene Designs verkaufen
Bist du kreativ und möchtest deine Designs auf Produkten verkaufen, ohne dich um Lagerhaltung oder Versand zu kümmern? Genau da kommt Print-on-Demand (POD) ins Spiel. Print-on-Demand Plattformen wie Gelato drucken deine Designs auf T-Shirts, Poster, Handyhüllen und Co. – und übernehmen sogar den Versand für dich. Du musst dich also nur um die Designs und den Verkauf kümmern.
Warum das cool ist?
- Kein Startkapital für Lager oder Produktion nötig
- Du kannst dich voll auf das Design & Marketing konzentrieren
- Perfekt für kreative Köpfe, die ihr eigenes Label starten wollen
Nutze Plattformen wie Etsy oder Shopify, um deine Produkte zu verkaufen. Ergänze dies durch gezielte Werbung auf sozialen Kanälen wie Instagram oder Pinterest, um deine Reichweite zu vergrößern.
Content Creation: Geld mit Blog, YouTube & Instagram verdienen
Du kannst auch in 2025 noch Geld mit einem Blog verdienen! Während die meisten Unternehmen lieber auf Social Media Postings setzen, so kannst du doch auch aktuell noch mit einem gut besuchten Blog Geld verdienen. Affiliate oder Adsense Einnahmen richten sich nach dem Traffic, den du auf deiner Website erreichst. Gerade im Bereich Reisen oder Rezepte erzielst du schnell viele Aufrufe.
2025 ist User-Generated Content (UGC) ein großes Thema. Als Content Creator musst du nicht unbedingt eine riesige Zielgruppe haben. Stattdessen kannst du für Marken Inhalte erstellen, die sie in ihren Kampagnen nutzen. Plattformen wie Boksi oder Speekly bieten dir dafür die Möglichkeit. Du kannst dich dort anmelden, ein Portfolio anbieten und potentielle Kunden ansprechen.
Die besten Einnahmequellen für Creator sind:
- Werbung (Google AdSense, YouTube Ads, Kooperationen)
- Affiliate-Marketing (du empfiehlst Produkte und bekommst eine Provision)
- Sponsoring (Unternehmen zahlen für gesponserte Beiträge)
- Eigene digitale Produkte (E-Books, digitale Vorlagen, Online-Kurse, Presets – alles, was du gut kannst)
- User-Generated Content (UGC): Marken bezahlen dich dafür, authentische Inhalte für ihre Werbung zu erstellen
Wichtig: Einfach irgendwas posten reicht nicht. Baue eine klare Nische auf, sei authentisch und vor allem bleib dran. Erfolg kommt nicht über Nacht, aber mit der richtigen Strategie lohnt es sich.

Online-Kurse & Coaching: Dein Wissen zu Geld machen
Du kannst etwas besonders gut und möchtest dein digitales Business startenK? Dann bring es anderen bei – und verdiene Geld damit! Online-Kurse oder Coaching sind perfekte Wege, um dein Wissen weiterzugeben und gleichzeitig ein passives Einkommen aufzubauen.
Mögliche Themen:
- Social Media & Marketing
- Fotografie & Design
- Fitness & Ernährung
- Persönlichkeitsentwicklung
Plattformen wie Udemy oder Teachable machen es einfach, eigene Kurse zu verkaufen. Oder du bietest 1:1-Coachings über Zoom an – ganz ohne technisches Know-how.
Tipp: Teile regelmäßig wertvollen und relevanten Content auf Social Media, um deine Zielgruppe zu erweitern und eine starke Community aufzubauen
Freelancing: Online-Dienstleistungen anbieten
Wenn du eine gefragte Fähigkeit hast, kannst du als Freelancer online arbeiten – und das oft zu richtig guten Stundensätzen. Natürlich nicht gleich zu Beginn, doch du kannst hier klein anfangen und darauf aufbauen. Besonders gefragt sind:
- Grafikdesign
- Texterstellung
- Social-Media-Management
- Übersetzungen
- Webentwicklung
Du kannst dich auf Plattformen wie Fiverr oder Upwork anmelden und sofort loslegen. Der Vorteil? Du entscheidest selbst, welche Aufträge du annimmst und wie viel du verlangst. Erstelle am besten gleich ein starkes Portfolio, auch wenn du am Anfang ein paar kostenlose Arbeiten machst. So überzeugst du potentielle Kunden viel schneller.
Verdiene Geld mit KI
Nutze die Chancen von KI, um online Geld zu verdienen! Künstliche Intelligenz (KI) wird immer relevanter, insbesondere für Content Creator und Dienstleister. KI im digitalen Marketing wird immer wichtiger. Tools wie ChatGPT, Midjourney oder DALL·E erleichtern die Content-Erstellung enorm. Du kannst sie nutzen, um:
- Texte schneller zu schreiben (z. B. für Blogs oder Social Media)
- Designs für Print-on-Demand zu erstellen
- Automatisierte Dienstleistungen anzubieten (z. B. Chatbot-Programmierung oder KI-gestützte Bildbearbeitung)
- KI-generierte Stockfotos zu verkaufen
- Websites erstellen
Wer sich mit KI auskennt oder sich schnell in diese Technologie einarbeitet, hat einen echten Vorteil – denn viele Unternehmen suchen jetzt nach Experten, die mit diesen Tools umgehen können.
Hast du selbst schon mal Geld online verdient oder möchtest du damit durchstarten? Freue mich über Fragen und Anmerkungen in den Kommentaren!
1 Kommentar
Bisher hat es mit dem Geld verdienen bei mir nicht wirklich geklappt. Man muss vermutlich tatsächlich dran bleiben und darf nicht erwarten, dass es sofort und gleich passiert. Eine Nische finden ist immer leicht gesagt 😉
Aber danke dir trotzdem für deine Tipps.
Ein bisschen was davon kannte ich tatsächlich noch nicht.