FASHION

Instagram made me do it – von der Hass-Liebe zur Foto App!

8. August 2017

 

Es gibt bekanntlich ein Leben vor und nach Instagram. Naja, ich war schon immer verrückt nach Fotos, doch der Blog und dann auch Instagram haben das natürlich immer weiter verstärkt. Ich ertappe mich dabei, Locations gezielt nach „instagramable“ Essen auszusuchen und gerade jetzt im Urlaub wird mir wieder klar, wie schrullig das alles manchmal wirken mag.

Der Kleiderwechsel – warum ich mich 4x am Tag umziehe!

Die Provence (da bin ich gerade) ist ein Traum an Foto-Locations. Natürlich will man die nutzen, nicht wahr? Also habe ich mich an einem Tag sage und schreibe 4x umgezogen. Auf öffentlichen Toiletten, hinter einem Baum, im Bus.
„Hattest du nicht eben noch ein rotes Kleid an?“, fragt mich unser Tour-Guide stirnrunzelnd. „Was war denn damit falsch? Das Kleid war doch auch schön.“
„Oh, ich habe mich heute schon 3x umgezogen!“, erwidere ich fröhlich. Dann fällt mir auf, wie komisch das vielleicht klingen mag. „Wir machen heute Foto Shootings!“
Wenn ich also für einen 5-tägigen Urlaub packe, dann suche ich mir nicht 5 Outfits heraus, sondern mindestens 10 und noch 3-5 Outfits als Puffer. Das wirkt sich natürlich auch auf die Koffer aus und so verreise ich niemals mit leichtem Gepäck. 7 Tage in Südfrankreich – 8 Paar Schuhe!
 
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Kein Abhang ist zu steil, kein Weg zu weit

Im Gebirge klettere ich durch die Absperrung (Betreten streng verboten!) und stelle mich auf einen Absprung. Die Aussicht ist doch so schön! Nur leider packt mich dann leichte Höhenangst und ich schaffe es kaum noch mich wieder umzudrehen. „Nie wieder!“, sage ich dann zu Christine. 5 Minuten später – „oder sollen wir vielleicht noch diesen Fels hier ausprobieren?“
Wenn ich bei Instagram eine bestimmte Fotolocation oder einen besonders leckeren Eisladen entdeckt habe, dann laufen wir schon mal mit sehr schwerem Gepäck und trotz Mittagshitze zum Ziel. Auf der Insel Hiddensee hatte ich gefühlt 30 Kilo Gepäck dabei – in 3 Taschen verteilt – und bin mehrere Kilometer bei 30 Grad gewandert. Die Insel war so atemberaubend schön, ich bereue es überhaupt nicht! Die Fotos liebe ich total.
 
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Luftballons, yippieh! Wenn nichts mehr peinlich ist

Beim p2 cosmetics Bloggerevent haben wir uns in einer Truppe gemeinsam alle, ja wirklich alle, bunten Luftballons für das Fotoshooting geschnappt. Die Kinder der Hotelgäste im edlen Charles Hotel in München haben nicht schlecht gestaunt. Doch was soll ich sagen, wenn Instagrammer Luftballons sehen… dann gibt es nun mal kein Halten mehr.
Alternative: Blumen Action
 
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Warum ich stundenlang Instagram Accounts analysiere

Ein Bild vor dem Duomo in Mailand. Schöne Idee, nicht wahr? Nur leider sind dann mindestens 3.000 Touristen im Hintergrund. Wie gut, dass ich während der Zugfahrt ausreichend Zeit hatte, stundenlang berühmte Instagram Accounts zu studieren. Denn dadurch habe ich gelernt, welchen Blickwinkel ich wählen muss, um es so wirken zu lassen, als ob überhaupt nicht viel los ist! Beobachtung ist alles.
 
 
Hat euch Instagram auch schon zu lustigen und verrückten Aktionen gebracht? Erzählt mal!
 
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Mein Outfit

Sweater*: Juniqe
Culottes: Zara
Sneakers: Only
Smartphone Case, Fishnet Socks*: Mr Straps
Pictures by Christine

 

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4 Kommentare

  • Antworten Mrs Unicorn 8. August 2017 um 11:07

    Ich weiß genau, was du meinst! In Berlin fällt man bei den vielen Touris zum Glück nicht so auf, mit den Shootings.

    Liebe Grüße und noch eine traumhafte Woche.
    Celine von http://mrsunicorn.de

  • Antworten Jared waisner 8. August 2017 um 14:57

    You look beautiful!
    Regards
    Somethingoff.com

  • Antworten amely rose 8. August 2017 um 22:17

    Ach ich liebe den Humor der Hinter diesem Post steckt,
    kombiniert mit so viel Ehrlichkeit. Hut ab dafür 😀

    schau gerne auf meinem Blog vorbei und auf INSTAGRAM

  • Antworten Saskia von The S Signature 9. August 2017 um 03:10

    Wahnsinn. Ganz so viele verrückte Sachen habe ich noch nicht gemacht. Das mit dem Umziehen wäre mir wohl viel zu stressig, aber Essen fotografieren geht irgendwie immer. Dabei beeile ich mich und entweder kommt ein guten Foto raus oder halt nicht.

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