30something

Glaubst du an Astrologie?

17. Januar 2020

2020 wird ein galaktisches Jahr! Dieses Jahr habe ich auf der Fashion Week gespürt, wie stark dieser Trend für das neue Jahr vorherrscht. Auf den Events gab es kostenlose Beratungen von Astrologen, die Mode war geprägt von galaktischen Mustern, du konntest dir Karten legen lassen. Warum ist das so so? Ich habe selbst eine professionelle Beratung bei einer Astrologin gemacht und ich war ziemlich erstaunt, wie genau sie manche Sachen über meine Person erkannt hat, rein vom Sternzeichen und dem Aszendent her! In dem Beitrag erkläre ich euch genau, wie es abgelaufen ist.

 

30something Kolumne auf andysparkles

 

 

 

Was macht 2020 so bedeutend für die Astrologie?

 

So wie 2020 stehen die Sterne nur alle paar Jahrhunderte. (Quelle: Welt.de)

 

Ich habe einen Artikel in der Vogue gelesen, der mir dazu Informationen gibt: Pluto and Saturn gehen zum ersten Mal seit 500 Jahren eine Konjunktion im Zeichen des Steinbocks ein. Keine Ahnung was das bedeutet! Doch anscheinend fanden in der Geschichte der Menschheit große Veränderungen genau zu solchen Zeitpunkten statt. Die Sterne stehen im Zeichen der Veränderung – und zwar in ganz großem Stil. Ich finde das persönlich echt nicht schlecht, denn große Veränderungen kann ich sowohl in meinem Privatleben gerade ganz gut gebrauchen als auch in der Wirtschaft – Stichwort Klimawandel.

Ende 2020 wird sogar eine totale Sonnenfinsternis stattfinden, am 14. Dezember. Das steht ebenfalls für große Veränderungen. Ab dem 20. März wird das Jahr 2020 vom Mond kontrolliert – Mondjahre gelten als unkontrollierbar und unbeständig.

 

 

 

Meine astrologische Beratung bei Ilona Clemens

 

„Es ist fast manchmal die Frage, suchen die Krisen mich oder suche ich die Krisen? Es geht immer so tief und schon wieder. Es geht immer um tiefe Wandlung…“

 

Während der Hashmag Bloggerlounge hatte ich eine astrologische Beratung bei Ilona Clemens. Zuerst fragte sie nach meinem Geburtstag und -ort und der genauen Stunde meiner Geburt. Daraufhin rechnete sie meinen Aszendent aus:

Ich bin Skorpion, Aszendent Krebs und Zwilling im Mond.

Eine explosive Mischung, denn Skorpion und Krebs sind beides Wasserzeichen – sehr emotional und gefühlsbezogen. Gleichzeitig ist Wasser ein sehr ruhiges Element, was sich nicht gerne hetzen lässt. Mein Mond steht im Zwilling, dieser braucht Bewegung und Abwechslung. Doch das ist schwierig, weil ich eigentlich besser im Stillen agiere. Ilona sagte, ich muss mich tief mit etwas verbinden, sonst bin ich umausgelassen und unerträglich. „Du bist wie der Mond, du nimmst zu, du nimmst ab, deine Launen fließen und gehen ineinander über.“ Trennung ist für mich kein leichtes Thema durch meinen Krebs Aszendent, auch Skorpione hassen Trennung.

 

 

Glaubst du an Astrologie?

 

Das alles erkennt Ilona einzig an meinem Sternzeichen, dem Mond und dem Aszendent? Fast alles trifft haarscharf auf mich zu und ich konnte durch das Gespräch auch neue Erkenntnisse für mich finden. Mir ist klar geworden, dass ich mehr die Ruhe suchen muss, um wirklich gut arbeiten zu können. Meine Gefühle mehr akzeptieren und damit klarzukommen, dass ich ein sehr gefühlsbetonter Mensch bin.

Ich hätte weniger erwartet von einem solchen Gespräch, um ehrlich zu sein, denn alles was sie über mich gesagt hat, das hat schon sehr genau meine Person geschrieben. Selbst einige persönliche Dinge, wie dass ich vor zwei Jahren eine folgenreiche Beziehung eingegangen bin, hat sie in den Sternen lesen können.

Sie hat mich von selbst darauf angesprochen, noch mehr schwierige Themen in Zukunft auch auf meinem Blog anzusprechen. „Über Tiefe mit Leichtigkeit schreiben, das könnte dein Motto sein.“

 

Glaubst du an Astrologie? Ich denke, dass nicht alles nur Humbug ist. Natürlich glaube ich auch nicht an die Horoskope in den Frauenmagazinen, doch viele Wesenszeichen meines Sternzeichens treffen stark auf mich zu. Wenn die Sterne mir dabei helfen können, meinen Weg zu finden, warum denn nicht?

 

 

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1 Kommentar

  • Antworten Nadja 17. Januar 2020 um 20:11

    Ich war auch sehr erschrocken, wieviel sie wusste. Ohne mich viel gefragt zu haben.
    Ich habe eher zu denen gehört, die nicht daran geglaubt haben.
    Nun zweifle ich nur noch.
    Auf ein galaktische Jahr

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