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Gesund denken – mit Achtsamkeit gegen Stress!

30. November 2018
Gesund denken-Achtsamkeit gegen Stress-Tipps gegen Stress-Freitagspost andysparkles

Können wir uns gesund denken? Momentan fasziniert mich der Gedanke sehr, wie wir unser Leben beeinflussen und lenken können, wenn wir unser Denken ändern. Unsere Gedanken bewusst wahrnehmen und in andere Gedanken umwandeln. Besonders spannend finde ich daran, wie wir dadurch Stress reduzieren können.

 

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Können wir uns gesund denken?

Der Placebo-Effekt ist kein Geheimnis mehr. Längst ist erwiesen, dass wirkungslose Medikamente eben doch eine ganz große Wirkung haben können. Gerade bei diesen ganzen Alltagsproblemchen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit oder Verdauungsproblemen kann das sehr gut helfen. Wie kann ich das praktisch anwenden? Wenn ich krank bin und muss Medikamente nehmen, dann sage ich mir bewusst: Dieses Medikament tut mir jetzt gut. Es wird mir richtig helfen. Anfangs fühlt ihr euch vielleicht noch etwas blöd dabei.

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Mit Achtsamkeit gegen Stress

Achtsamkeit entstammt dem Buddhismus. In unserem heutigen Alltag, mit all der Hektik und den Ablenkungen, ist das Thema umso präsenter. Die typischen Achtsamkeitsübungen zielen auf bewusste Atmung ab und darauf, seine Umwelt wirklich bewusst wahrzunehmen. Das sind sehr hilfreiche Übungen. Doch es geht noch mehr – einige weitere spannende Übungen gegen Stress stelle ich euch in diesem Beitrag vor.

Zusammengefasst geht es darum, sich selbst seiner eigenen Person und der Gefühle bewusster zu werden. Dadurch spüren wir aufkommende Gefühle eher und können besser damit umgehen.

 

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Weg mit dem Autopilot

Ich lese eine dumme E-Mail. Vielleicht sogar einen Hate Kommentar. Oder jemand sagt etwas meiner Meinung nach wirklich Fieses zu mir. In dieser Situation schalte ich auf Autopilot: Wut, Rot sehen, Kontern. Das ist kein selbstbestimmtes Handeln und ich bin damit oft unglücklich. Deswegen versuche ich, einen Raum dazwischen zu schaffen. Erst lese ich die Mail, dann lasse ich meine Gedanken zu. Mache mir bewusst, was gerade in mir vorgeht – und steige aus dem Autopilot aus. Es ist eine Übungssache und gerade zu Beginn noch schwer. Doch so können wir langfristig verhindern, unüberlegt zu reagieren! Somit reduzieren wir auch eine ganze Menge Stress.

 

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Ändere deine Gewohnheiten

Es geht wieder um den Autopilot. Wir errichten viele tägliche Aufgaben automatisiert, denken kaum darüber nach. Ändern wir das! Am Abend, wenn etwas mehr Zeit zur Verfügung steht, können wir bewusst unsere Aufgaben langsamer verrichten. Wie ich das meine? Nun, beispielsweise der Abwasch oder andere Aufgaben im Haushalt. Ihr könnt auch nur langsamer durch die Wohnung laufen. Alles viel langsamer als gewohnt erledigen! Das könnt ihr beliebig abwandeln. Es geht darum, eure gewohnte Umwelt anders zu spüren, bewusster wahrzunehmen.

Stopp mit der Bewertung

Wir bewerten ganz schnell Situationen. Mir passiert gerade etwas Schlimmes, die Kollegin oder der Freund war gerade richtig doof zu mir. Die Königsdisziplin ist es, von diesen Bewertungen Abstand zu nehmen. Ohne dabei in Gleichgültigkeit zu verfallen. Wir sind immer noch in der Macht, Situationen zu ändern, wenn wir uns unwohl fühlen. Doch indem wir weniger schnell „bewerten“, der Sache einen Stempel aufdrücken, sind wir viel freier in unseren Entscheidungen. Weniger von Gefühlen oder negativen Denken belastet.

Ich hoffe der Beitrag ist hilfreich für euch! Habt ihr euch über „Gesund denken“ schon mal informiert oder es aktiv angewendet? Welche Techniken findet ihr hilfreich gegen Stress?

 

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5 Kommentare

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